2. Bonner Löwe (Ausschreibung online)

!! ÄNDERUNG der Veranstaltung !!

Es findet dieses Jahr nur ein Durchgang ab 14:30 Uhr (Start mit den Probepfeilen) statt!

Der Bonner Löwe hat die Flucht ergriffen und sich 20m weiter hinten versteckt. Für die Compounder und Recurver (bis Juniroenklasse einschließlich) wurde die Schieß-Entfernung auf 50m verlängert. Damit bietet dieses Turnier eine, wie wir meinen, schöne Abwechselung und Vorbereitung auf die drei Wochen später stattfindenden Deutschen Meisterschaften.
Bei den Preisen lassen wir uns auch dieses Jahr wieder etwas einfallen: Pokale gibt es keine!

2. Bonner Löwe (Ausschreibung) (neue Version mit nur einem Durchgang)
(GSc)

Fazit der Landesmeisterschaften in Lindlar

Die Landesmeisterschaften des RSB in diesem Jahr in Lindlar am 30./31. Januar haben den drei Teilnehmern unseres Vereins sehr, sehr gute Ergebnisse beschert:

In der Compound Altersklasse (6.25.50) behielt unser „DSB Trainer C“ und Sportwart Jürgen Emmerich mit 572 Ringen ganz knapp die Nase vorn, vor seinem Intimus „Kalle“ Jespersen vom Kölner Klub für Bogensport (571). Jürgen konnte die 5 Ringe Vorsprung von „Kalle“ im zweiten Durchgang kontern und wurde verdient Landesmeister.

In der Compund Damenklasse (6.25.11) wurde unsere Präsidentin Monika Jansen mit 547 Ringen 5. Dabei konnte sie die Ring gleich 6. platzierte Melanie Graf aus Herzogenrath, mit einer erzielten Zehen mehr, hinter sich lassen. Im anschließenden Finalschießen musste sich Monika dann im Halbfinale der erstplatzierten (und auch Landesmeisterin) Heike Bumke geschlagen geben, doch konnte sie im Match um Rang Drei wiederum die Oberhand behalten. Als 5. ins Finalschießen eingezogen und als 3. der Landesmeisterschaft herausgekommen – PERFEKT!

In der Recurve Schützenklasse (6.20.10) erzielte Dr. Rudoph Böhringer mit 546 Ringen ein achtbares Ergebnis und belegte in seiner Klasse den 12. Rang. Er war damit der beste Schütze aus dem Bonner Raum/Bezirk.

RSB Landesmeisterschaft 2016

(GSc)

Robin Hood Turnier in Siegburg

Am Sonntag den 20.09.2015 kamen wir gegen 08:15 Uhr in Siegburg an. Die Parkplätze an den Waldwegen um den Veranstaltungsort waren schon sehr gut gefüllt. Die Anmeldung verlief schnell und problemlos. Man konnte sich selbst in eine Gruppe einordnen. In jeder Gruppe waren immer Teilnehmer aus mindestens zwei Vereinen, um Fairplay zu gewährleisten. Nach der Gruppeneinteilung gab es die Möglichkeit sich zu sehr fairen Preisen am „Doping-Stand“ versorgen. Mit einer kleinen Verzögerung wurden Martina, Jürgen E., Christian und ich zügig zu unserem „Start-Ziel“ geführt und das Schießen konnte beginnen. Zumindest für drei von uns. Mir geschah schon vor der Abgabe des ersten Schusses ein Missgeschick (Abbruch der Pfeilauflage), das eine Teilnahme unmöglich machte. Bin dennoch als Schreiber den gesamten Parcours mitgegangen. Den Parcours würde ich als anspruchsvoll beschreiben, teilweise sehr große Tiere und imposante Entfernungen. Die Schwierigkeiten wurden schön, durch das Gelände bedingt, (Anstiege, Täler und Senken) verwendet, um das Auge zu verwirren. Gewertet wurde nach der Skandinavischen Wertung:

Pfeil 1: Kill 20, Körper 16 / Pfeil 2: Kill 14, Körper 10 / Pfeil 3: Kill 8, Körper 4
Martina hat sich mit 372 Punkten als zweite in ihrer Klasse hervorragend geschlagen.

robin 6 robin 5 robin 4 robin 3 robin 2 robin 1(JVS/GSc)

 

Impressionen von den World Archery Championships in Kopenhagen

Uwe und ich besuchten die Word Archery Championships in Kopenhagen. Nach dem wir das Pflichtprogramm für Touristen abgeschlossen hatten, sind wir am Freitag zum Christiansborg Palace gegangen um uns die Gegebenheiten vor Ort anzuschauen und zu prüfen wo man am besten sitzt. Das Gelände war natürlich durch Zäune und Aufsichtspersonal abgesichert, aber man ließ uns in Begleitung ein paar Schritte ins Innere machen. Da arbeiteten ein Haufen Leute, die die Tribünen am Aufbauen waren. Andere beschäftigten sich mit der Technik, damit wir die Treffer nachher auch auf einer großen Leinwand direkt erkennen konnten. Zudem gab es das Archery-TV-Team, welches insgesamt 7 Kamerapositionen aufbauten. Eine hinter, eine vor und eine rechts neben der Schießlinie. Eine weitere große Schwenkkamera etwa 10 Meter rechts von der Linie und ca. 20 Meter dahinter eine rollbare Kamera. In gut 15 Meter Höhe befand sich eine Seilkamera die diagonal über die Schießdistanz gespannt war und zu guter letzt noch eine die mit einem Reporter standortunabhängig war und Interviews machte. Die Inszenierung mit Werbebanner war auch schon TV-würdig.

Eine Stunde vor Wettkampfbeginn war Einlass und wir konnten Plätze in Höhe der Schießlinie ergattern. Im Schlosshof haben sich die Schützen auf kurzer (2m) Distanz sowie auf 70m-Scheiben eingeschossen. Zwischendurch wurden immer wieder die aktuellsten Hits aufgelegt um die Stimmung anzuheizen. Wenn ein Wettkampf anfing kamen zuerst die Trainer die in ihre Coachingzone gingen, anschließend wurden die SchützenInnen aufgerufen. Der Einmarsch erfolgt lautstark unter Beifall und hatte was gladiatorenmäßiges an sich. Mit wenigen Ausnahmen hatten die TeilnehmerInnen 2 identische Bögen dabei. In den Matches ging es um Gold, Silber oder Bronze. Zuerst wurde der Kampf um Bronze ausgetragen, im Anschluss waren die FinalistenInnen um Gold oder Silber dran. Wer ein Match gewonnen hatte bekam 2 Punkte, bei Gleichstand jeder 1. Wer als erster 6 Punkte erreichte konnte hatte den Kampf um die Medaille gewonnen. Wir haben gute Wettkämpfe gesehen, denn so mancher komfortable Punktevorsprung wurde am Ende trotzdem nicht belohnt. Hier zeigte es sich mal wieder das auch solch erfahrene TeilnehmerInnen (keine) Nerven haben. Bei all den Besuchern sind uns auch alte Bekannte begegnet, Stommeln und Vorgebirge. Die Deutschen SchützenInnen mit Oliver und Natalia „durften“ sich auf der Ehrentribüne das Ereignis anschauen.

Zusammengefasst: Eine wirklich gelungene Vorstellung und eine tolle Präsentation des Bogensports die es hoffentlich auch mal ins normale deutsche TV-Programm schafft. In Dänemark war das Event jedenfalls LIVE im 1. Programm zu verfolgen.

Weitere Infos . . .

(MJ)
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LVM (RSB) in Oberhausen

Unsere Vereinsmitglieder haben sich wacker geschlagen.

Hervorzuheben ist, dass Rudolph Böhringer in der Herrenklasse Recurve in der Vorrunde mit 612 Ringen 4. wurde und in der Finalrunde ungeschlagen bis ins Halbfinale gekommen ist. Dort wurde er vom späteren Landesmeister Dirk Tuchscherer vom Kölner Klub für Bogensport geschlagen, konnte aber das kleine Finale um den dritten Platz gegen Florian Wolff von der Neuwieder SG mit 6 zu 4 gewinnen. LM RSB Oberhausen
(GSc)

Newsbereich

Wir haben nun einen neuen Newsbereich, der auf der Startseite erscheint und euch ab sofort über anstehende Turniere/Termine/Ankündigungen und alles, was sonst noch wichtig ist informieren wird. Vielen Dank an Guntram, der diesen Bereich aktuell halten wird!